Brendan Keeley
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FameTrain (Live) I Davids Song (TV) I
Always Be Lonely
ReUnion…Dreams for Ireland
Ob U2, Kelly Family, Westlife oder Michael Flatley – Bands & Acts aus Irland sind wahrlich beliebt in unseren Landen. Mit Brendan Keeley aus Tullamore macht sich jetzt ein weiterer aufregender Act von der grünen Insel auf, um unsere Ohren und Herzen zu erobern: „ReUnion…dreams for Ireland“, so der Titel seines internationalen Albumdebüts, zeigt einen Singer-Songwriter klassischer Prägung, der mit rauchig-weichem Rocktimbre all jenes verkörpert, für das Musik irischer Prägung steht: Ehrlichkeit, Emotion und Authentizität.
„ReUnion“ wurde während dreier inspirierender Monate in Irland sowie in den Kölner Parklane und Outnow Studios eingespielt. Und – „erstaunlich genug“, so Brendan „es ist mit Abstand mein bislang authentischstes und `irischstes´ Album geworden. “ Ein Werk, das seine Spannung bezieht aus dem ständigen Austausch zwischen dem Gestern und Heute; eine Mischung aus irischem Folk und smoothem Rock, zwischen satten Drums, Gitarren und - gälischen Instrumenten.
Zeitlosen Irish-Pop-Perlen wie „Danny Boy“, „Lannegans Ball“, oder „Belfast Child“ gibt Brendan eine neue persönliche Hörnote. So wie beim legendäre „Davids Song“, mit dem in den 80er Jahren der damals noch komplett irischen Kelly Family ein erster Superhit gelang.
„ReUnion“ zeigt aber auch die persönliche Retrospektive eines begnadeten Künstlers - mit Neuaufnahmen von Eigenkompositionen, die dokumentieren, warum Brendan Keeley zu den erfolgreichsten Künstlern seiner Heimat zählt.
Bestes Beispiel: „I`ll Always Be Lonely“, jener Song mit dem Brendan 1995 ins Business startete. Und neun Monate später seine erste Platin-Auszeichnung erhielt. Sechs Monate stand der Song in den Irischen Charts. Oder „Wishing“, ein Song, der, gecovert von einer südafrikanischen Band, die dortigen Charts enterte. Prägnantestes Hörhighlight aber ist wohl „I can`t Believe it“, aus Brendans bislang letztem Album „…at Last“. Ein potentieller Radiohit.
Brendan Keeley hatte - so wie Kollegen wie Paul Brady oder Christy Moore - seine musikalische Karriere als Sänger und Gitarrist in Pubs und Bars rund um Tullamore begonnen. In den 80er Jahren zog es ihn nach London, wo er eine Band namens Shanty Sham gründete. Zurück in Irland schrieb er die ersten eigenen Songs – und klopfte bei den Record-Companies an. Weil ihn keine wollte gründete er ein eigenes Label, veröffentlichte nach seinem Debüt-Erfolg mit „I´ll Always Be Lonely“ eine Longplay , die mit „Take The Chains Away“ eine zweite Hitsingle enthielt und ebenso Platinstatus erreichte wie das Follow-Up „Miss You Tonight“ aus dem Jahre 1997. Auskoppellungen wie „Does He Really Love You“ oder „Hands To Heaven“ erreichten Top-Platzierungen in den Charts. Ebenso wie Brendans voriges Album „…at Last“.
Auch als Leiter des Tullamore Gospel-Chors tat sich Brendan hervor, widmete sich dem Aufbau einer Nationalen Irischen Rockschule -was ihm vortrefflich gelang. „Kinder sind Zukunft“ sagt Familienmensch Brendan denn auch, so verwundert nicht, wenn er gleich zwei der schönsten Lieder des Albums diesem Themenkreis gewidmet hat: zum einen das hymnische „Newborn Baby“, das inklusive Kinderchor über die Boxen kommt und der Gänsehaut-machende Abschluss des Albums: „What About Peace“.
„ReUnion“, sagt Brendan Keeley, „ist für mich das wichtigste Album meiner Karriere. Weil es für mich zum einen eine musikalische Autobiographie darstellt, zm andern eine Standortbestimmung des modernen Irlands und seiner Musik ist!“
Und wer sich die zwölf liebevoll produzierten Tracks anhört, wird unschwer erkennen, dass ihm dieses Unterfangen mehr als gelungen ist. Dieses Album ist der Schlüssel zur Seele des Neuen Irlands. Ein Album voller Liebe, Humor, Hoffnung und – über allem: Leben.
„ReUnion“ zeigt, was wir an Irland und seiner Musik einst geliebt haben, immer noch lieben und auch in Zukunft lieben werden.




