Spiritual Maze

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Maybe I living on the edge I No Destination

Musik, die durch ihre Intensität besticht

Schon in den 90 ern war die Band mit ihrem damaligen darkwave Sound viel unterwegs und hat 2 Alben veröffentlicht. Seit 2002 pumpen Lars Schwittay, Tom Mikus und Peter Renaud wieder das Herzblut in Ihre Musik. Treibende grooves, aggressive Gitarren, wilde und verspielte samples und soundscapes, Melodien zwischen Melancholie und Wut und der unverwechselbare, charismatische Gesang injizieren ihre Wirkung in den Zuhörer. In leidenschaftlicher Beherrschung der Instrumente und Technik durch die drei Musiker, explodieren die neuen Songs in einem Feuerwerk aus Emotion und Dramatik, welches in seiner Einzigartigkeit dennoch mit eingängigen und kommerziellen Arrangements aufwartet, so dass jeder Song automatisch zum Ohrwurm mutiert.

So klingen die 12 Songs von “spiritual maze“ immer auf der Höhe der Zeit und reflektieren gleichzeitig die gehörige Liveerfahrung einer Band, die mal den dancefloor mit “maybe“ zum kochen bringt, mit einem Titel wie “no destination“ in chillout Regionen relaxt, aber auch für Experimente wie das albtraumhafte “dream on“ offen ist.

Man mag die Schublade “Dark Pop“ herauskramen, um die Musik grob zu kategorisieren, jedoch wird diese Bezeichnung der Einmaligkeit in keiner Weise gerecht. Es wäre besser, die Musik als etwas zu beschreiben, das man nicht vergisst.

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